Mitterkirchen - Bad Kreuzen - Grein
An unserem letzten Tag bei diesem Kurzurlaub wollten wir nur eine kurze Tour machen, da wir am Abend noch nach Hause fahren mussten.
Das Tandem war wieder bereit, under Weg führte am Anfang auf den Spuren des Museumsweges wieder nach Saxen. Auf dem Weg nach Saxen grüße bereits die Clam - Burg, das erste Zwischenziel auf der Fahrt.
Durch Saxen führt der Weg noch fast eben bis zum Ortsausgang, steigt dann aber recht steil an bis zur kleinen Ortschaft Achatzberg. Aber mit dem Dreirad ist es ja möglich, sehr langsam zu fahren und so war dieser Anstieg zu schaffen. Von Achatzberg fällt der Weg nach Klam wieder leicht ab.


Von Klam aus führt der Weg auf einer ruhigen Straße leicht wellig bis zur Abzweigung nach Bad Kreuzen.

Und aus der Ferne (und vor allem aus der Höhe) kann man auch schon die Kirche von Bad Kreuzen erkennen. Hier kann man dann schon mal etwas "vorschwitzen".

Von der Kreuzung aus geht es ca. 6 km lang mal mehr, mal weniger steil, aber stetig bergauf. Wir waren froh (und stolz auf uns), als wir oben angekommen waren. Unsere Geschindigkeit war zwar sicherlich nicht berauschend, aber wir haben das Ziel erreicht.
Als Lohn gab es eine fast 6km lange, nicht zu steile Abfahrt in die schöne Stadt Grein an der Donau.


In Grein lohn sich eine Besichtigung des Schloss Greinburg und des Stadttheaters. Und was man auf keinen Fall versäumen sollte ist ein kurzer Stopp im Cafe Schörgi. Nicht nur die Aussicht auf die Donau von der Terasse ist sehenswert.




Von der Terasse aus konnte man auch sehen, dass zumindest der Radweg direkt hier am Ort wieder befahrbar war (zumindest bis zur Donausbrücke Grein, die Fähre war noch nicht in Betrieb). Allerdings ist der Radweg hier nicht übermäßig breit.

Der Campingplatz an der Donau wurde wieder eingräumt.

Und so sah es auf dem Radweg aus:

Drei Tage vorher sah es an dieser Stelle noch geringfügig anders aus:

Da war der aktuelle Zustand schon deutlich besser. Der Weg bis zur Donaubrücke Grein war auch tatsächlich schon wieder befahrbar.

Nach der Donaubrücke würde der Weg eigentlich in den Donau - Auen Richtung Westen zurück zum Kraftwerk Wallsee führen. Hier waren aber noch einige Abschnitte gesperrt, so dass wir über Ardagger ausweichen mussten. Einige Kilometer vor dem Gasthaus Parlament ging es aber zurück auf den offiziellen Donauradweg und weiter nach Wallsee.



Über einige Holzbrücken erreichten wir dann den Ort Wallsee. Und dank der zwischenzeitlich recht hohen Temperaturen waren nicht unglücklich, dass man nicht erst hoch zur Kirche und dann wieder zurück zur Donaus musste, sondern der Weg flach um Wallsee herum direkt zum Kraftwerk führt.



Von hier aus sind es dann wieder nur noch wenige Minuten, bis der Moserbauer erreicht ist.

Eine Darstellung der Tour auf der Karte und weitere Details gibt es hier >>>
Die Übersicht unserer Radtouren gibt es auf dieser Seite >>
Diese Seite wurde zuletzt geändert am Sonntag, August 15, 2010 17:44:02